Wenn der RCZH eine Reise tut, dann können seine Mitglieder was erleben

Wenn der RCZH eine Reise tut, dann können seine Mitglieder was erleben

Das fängt ja gut an:

Mit einem Rückblick von Lukas auf das vergangene Toastmasters-Wochenende in Braunwald.

Schöne Erinnerungen kommen auf. Von der abenteuerlichen Anfahrt, über die tollen Abendveranstaltungen, die Wanderung am Samstag und die individuellen Sport und Freizeitaktivitäten, die angeboten wurden.

Es war für jede*n was dabei.

Danksagung:

Herzlichen Dank an das Küchenteam! Lukas überreicht eine feine Schachtel Guezli vom Läderach an Tanya und Andreas, die das Küchenteam in Braunwald zu neuen Höchstleistungen und einer Kulinarischen Freudenreise geführt haben.

Nun zurück zum Clubabend:

Wir haben natürlich auch wieder Gäste:

  • Tanja, der Spionagegast vom Rhetorik Club Winterthur beehrt uns heute mit einer Bewertungsrede
  • Thomas, Halbgast, der eigentlich schon gar nicht mehr wirklich Gast ist, weil er bereits als Mitglied bei uns aufgenommen wurde, hat und ab jetzt immer dabei sein will. Herzlich Willkommen Thomas!
  • Christian, Vollgast. Er ist heute zum ersten Mal da, weil er Vorträge vor Leuten halten “muss” und wurde von einem Kollegen empfohlen zu Toastmasters zu gehen.
  • Mimosa, Vollgast. Wir wurden ihr ebenfalls von einer Kollegin, die schonmal da war, empfohlen.

Wir freuen uns, dass ihr da wart.

Info an alle Gäste: Wir lachen viel und wir klatschen viel. 

Vorstellung des Bewertungsteams

Sarah erinnert uns in ihrer Funktion der Gesamtbewerterin daran, dass es darum geht „schlechte Angewohnheiten zu schwächen und gute zu stärken.“

Auf was werden wir heute wohl achten?

  • Kim, Stimmenzählerin: fördert den Wettkampf 😉
  • Rudolf, offiziell Zeitnehmer – inoffiziell derjenige, der die Zeit misst. Er schaut, ob alle in der Zeit bleiben. Denn jede Rede hat eine begrenzte Maximal- und Minimalzeit. Ist die Rednerin über oder unter dieser Zeitspanne, dann kann sie nicht zur besten Rednerin des Abends gewählt werden.
  • Sibèlle, Sprachhüterin: hatte bereits Grammatik in der Schule und wird uns das heute beweisen. Sie freut sich über die Redewendungen des heutigen Abends und verkündet das Wort des Abends: ÜBERRASCHEND
  • Daniel, Füllwortzähler: hatte heute Nacht einen schlimmen Traum: dass Füllwörter die schönen Reden verpesten wollen. Er hofft auf unsere starken Abwehrkräfte.
  • Thomas, Stegreifredenbewerter: er achtet auf die Techniken, die eingesetzt werden, um eine Frage ganz spontan zu beantworten.

Redeteil: Vorbereitete Reden

  • Patric: Von der Vergesslichkeit zum Spassvogel – es geht darum Denkmuster zu durchbrechen. Er spricht über das Wesen des Witzes: wir müssen unser Gedächtnis nutzen und nachdenken, um ihn zu verstehen.
  • Lea: Zeigt uns in einer relevanten und rhetorisch wertvollen Rede, die Bedeutsamkeit des guten Zuhörens auf. Sie macht uns bewusst, dass es gerade für uns Rhetoriker wichtig ist ganz Ohr zu sein. Denn gute Reden resultieren daraus wirklich zuhören zu können.
  • Christian: Hält eine Rede über Wertschätzung: „und er Gewinner ist…“
    Er hält eine Laudatio an Lukas – unser Organisationstalent – und nimmt diese Gelegenheit beim Schopf um der sprachlichen Vielfalt zu frönen. Zum Schluss überreicht er Lukas einen Strauss voller gezeichneter Sonnenblumen, auf der alle Teilnehmenden des Abends unterschrieben haben.
  • Sylvie: Hält heute Abend die längste Rede. Bis zu 20 Minuten darf sie dauern. Sie hat uns damit erfreut, dass die Rede unterhaltsam und sehr informativ ist. Es geht darum, dass es für uns alle wichtig ist, einen positiven Blick in die Zukunft zu werfen und gibt uns eine Idee davon positiv in die Zukunft zu schauen. Das Motto der Rede: “Fühl dich frei und geniesse das Leben.”

Stegreifreden

Andreas nimmt ein für uns sehr nahes Thema zum Anlass. Unser Braunwaldwochenende wird subtil nochmal aufgearbeitet und jede und jeder darf auf unterhaltsame Weise spontan von seinem schönsten Erlebnis berichten.

Das Thema der Stegreifreden: wir kommen aus dem Kino und müssen einen Geschlechterwechsel vornehmen. Die Filme die Andreas vorschlägt haben jeweils mit den schönsten Erinnerungen zu tun, die die einzelnen Mitglieder bei unserem letzten gemeinsamen Wochenende erlebt haben. Er hat die Themen fein säuberlich vorbereitet und die Redner gezielt ausgewählt.

Diese gute Vorbereitung führte dazu, dass die Reden ein Feuerwerk der guten Rhetorik wurden und Bilder vor unserem inneren Auge erstrahlten, dass die Raketen nur so knallten.

Die Stegreifreden handelten von Hüttenromantik, Gleitschirmfliegen, Klettern und das Wichtigste: das Tanzbein zu schwingen.

Siegerehrung

Herzlichen Glückwunsch den Siegern und Siegerinnen des abendlichen Redewettbewerbs:

  1. Platz vorbereitete Reden: Sylvia Müller
  1. Platz Stegreifreden: Thomas
  1. Platz Bewertungsrede: Annette Schütze
Gewinner 15.09.2020

Herzlichen Dank an alle, die dazu beigetragen haben, dass dieser Abend wieder ein Erfolg wurde.

Annette Schütze
16. September 2020

Metaphern – ein Abend im Zeichen des Bildes

Metaphern – ein Abend im Zeichen des Bildes

In den Bergen wohnen und in Rätseln und Metaphern reden, sodass es keiner versteht – das ist ein Traum unseres Präsidenten. 😉

Und da stellt sich die Frage: Wie kann man Botschaften als Metaphern – als Bild – weitergeben?

Zum Beispiel so:

Es ist kein Sprint, es ist ein Marathon, durch den wir dieses Jahr die Qualität in unserem Club hoch halten wollen.

Dazu 2 Punkte:

  1. Es ist nicht nur ein Marathon, sondern sogar ein Staffellauf.

Corona hat uns faul gemacht. Zwar geben wir uns nicht mehr die Hände, doch sollte die Bühne trotzdem richtig übergeben werden.

Wie das geht?

Der aktuelle Redner wartet bis der nächste Redner kommt und übergibt den „Stab“ und erst dann darf der Vorredner gehen. Somit ist die Bühne nie leer.

  1. Notizen

Corona hat uns bequem gemacht. Schön wäre es, wenn wir in der Zukunft wieder back to normal gehen und die Reden komplett frei halten würden. Ein Spick ist immer erlaubt.

Moderator – legt uns das Labor als Metapher nahe

Um bei den Metaphern zu bleiben: Wir sind ein Labor, in dem wir alle Forscher sind.

Wir erforschen nämlich die Rhetorik.

Und alle Reden haben im näheren oder weiteren Sinn mit Erfolg zu tun.

Was macht Toastmasters eigentlich erfolgreich?

  1. es ist ein Labor – Experimente mit dem Publikum sind ausdrücklich erlaubt – aber bitte nur verbal.
  2. es hat Struktur – und zwar immer die Gleiche, an der wir uns festhalten können. In den Reden und am Clubabend selbst.

Vorbereitete Reden – sehr bildhaft gesprochen und die Fantasie anregend

  1. In der ersten Rede geht es um die Erreichung von Zielen und was das mit Verbissenheit zu tun hat. Erkenntnis: „Verbissenheit ist die Bremse“.
  2. In der zweiten Rede geht es um Führungsstile. Es wird über verschiedene Führungsstile reflektiert und diskutiert, was eine herausragende Führungskraft ausmacht.
  3. Kreativ entwickeln, blühen und ernten. – Ein bildhaftes Feuerwerk für Herz, Ohr und Fantasie.
  4. In der letzten Rede durften wir in die Erfahrung eintauchen, wie eine glückliche und lange Ehe funktioniert.

Stegreifreden – wir bleiben beim Thema Metaphern und einem Abend im Zeichen des Bildes

Wir wurden entführt, in ein imaginäres Museum voller Bilder. Wir waren die Museumsführer und die Besucher haben uns ganz verrücke Fragen zu den einzelnen Bildern gestellt. Toll, auf was für Lösungen die Teilnehmenden kamen und es waren alle in der Zeit.

Herzliche Gratulation den Gewinnern und Gewinnerinnen des heutigen Abends

  • Sibèlle Urben (vorbereitete Rede)
  • Lukas Baumgartner (Bewertungsrede)
  • Rudolf Klier (Stegreifrede)

Wir haben das Labor Toastmasters heute Abend wieder mal voll ausgeschöpft

  • es wurden keine Notizen genutzt
  • die Übergabe des Sprechraums hat allermeistens sehr gut funktioniert. Wir testen weiter!

Annette Schütze

02. September 2020

Der Kreuzzug ins Land der guten Rhetorik

Der Kreuzzug ins Land der guten Rhetorik steht dieses Vereinsjahr unter dem Stern der Qualität.

“Gut, besser, TOP werden!”

BREAKING NEWS und Ansprache des Präsidenten Philip Schlafli:

Die wichtigsten Punkte unseres diesjährigen Konzepts im Überblick:

  • NEUMITGLIEDER:
    Neumitglieder durchlaufen neu einen Prozess. Das liegt daran, dass wir in den letzten Jahren einen enormen Zuwachs erfahren haben und aus allen Nähten platzen. Unser Fokus liegt auf Qualität, nicht auf Quantität.
  • ABZEICHEN:
    Was wäre eine Tafelrunde ohne Banner und Abzeichen? Ab diesem Jahr gibt es eine neue Auszeichnung: den “TOP Toastmaster”
    TOP Toastmaster kann jede*r werden, der/die alle Ämtli in diesem Vereinsjahr einmal übernommen hat. Das liegt daran, dass wir mehr Rede-Möglichkeiten für alle anbieten wollen. Wir sind gespannt wer der oder die Erste*r in der Geschichte des RCZH sein wird, der/die dieses Abzeichen sein/ihr Eigen nennen darf.
  • REDEN:
    Ab diesem Vereinsjahr müssen zwischen zwei Reden mindestens ein Ämtli übernommen werden. So hat jede*r die Chance TOP Toastmaster zu werden und alle haben die Change ihre Reden in angemessener Frist zu halten.
  • WEITERBILDUNG:
    Im Kampf gegen die schlechte Rhetorik wird es dieses Jahr 2 Weiterbildungen geben. Eine im November 2020 und eine im März 2021. Genaueres wird noch bekannt gegeben.

Das als kleiner Einblick für unseren Schlachtplan ins Land der guten Rhetorik!

 

Ämtli

Der Moderator Andrea Janisch hat sich mal wieder ein “Schmankerl” ausgedacht. Seine Moderation hat alle Teilnehmende angesprochen, im Raum und zu Hause, die über Zoom teilgenommen haben. Er begrüsste alle anwesenden und alle, die über “Rundfunk & Fernsehen” zugeschaltet waren.

Die Moderatorenrolle ist ein Amt, dass nicht nur die begnadeten Redner und Rednerinnen inne haben können. Eine Moderation ist eine tolle Möglichkeit um deine Fähigkeit als Redner zu trainieren. Nutze diese Gelegenheit. Es macht eine Menge Spass.

Doch jede Aufgabe im Club ist wichtig! Schaue frühzeitig ins easyspeak, um dich für eine Rolle deiner Wahl eizutragen.

 

Wir durften uns heute von drei wundervollen vorbereiteten Reden begeistern lassen:

  1. Wir wurden von Patric Radel in eine Auktionshalle mit einem alten persischen Teppich aus Seide entführt.
  2. Sarah Fischer hat uns einen inspirierenden Einblick in ihr neues Buch gegeben, als Redeprojekt für eine Buchvorstellung.
  3. Mit Sylvie Müller tauchten wir in das Thema Visionen ein. Denn “Visionen sind das Archiv der Zukunft” (Zitierter wird nachgereicht).

 

Herzlichen Glückwunsch allen Gewinnern und Gewinnerinnen:

 

 

 

Annette Schütze

18.August 2020

 

 

 

 

 

 

Ein phänomenaler Start ins neue Vereinsjahr

Und mit einem phänomenalen Start läutet der Rhetorik Club Zürich das neue Vereinsjahr ein.

 

Mit dem neuen Vorstand, fantastischen Reden, einer hochgradig ausgefeilten Technik und tollen Gästen.

 

Bevor der Abend beginnt kümmert sich Stefan Blatti um die Technik. Technik deswegen, weil wir seit dies möglich ist, Hybridmeetings anbieten, weil nicht alle Mitglieder in unseren Räumlichkeiten Platz haben – Corona bedingt.

Stefan sieht dies als Herausforderung und optimiert jedes Mal! 

Ton- und Bildqualität sind einwandfrei. 

Und obwohl es das letzte Clubtreffen vor der Sommerpause war, waren wir zahlreich. Teilweise wurden spontan noch Rollen verteilt. 

Alle halfen mit. 

Danke für euren Einsatz!

 

Der Präsident Philip Schläfli startet mit einem beherzten Toast seine Amt und heisst alle Mitglieder und Gäste herzlich willkommen.

Wir wünschen dir das allerbeste mit dem allerbesten Rhetorik Club! 😉

Die Redner und Rednerinnen lieferten sich ein Kopf an Kopf Rennen. Die Reden waren wirklich alle sehr gut! 

Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern und Gewinnerinnen:

 

VORBEREITETE REDEN

Auf dem 1. Platz der vorbereiteten Reden hatten wir gleich zwei Sieger:

  1. Sylvie Müller mit dem Redetitel: Intakt – Eins mit Allen
  2. Philip Schläfli mit dem Redetitel: Ein ungewöhnlicher Toast

 

STEGREIFREDEN

Bei den Stegreifreden glänzte auf dem 1. Platz der Moderator des Abends: Thomas Rischbeck

 

BEWERTUNGSREDEN

Und bei den Bewertungsreden haben gleich mehrere das Treppchen bestiegen:

  1. Platz: Rudolf Klier
  2. Plätze (Punktgleichstand): Sibelle Urben & Stefan Blatti
  3. Platz: Annette Schütze

 

Alles in Allem ein gebührender Abschluss, bevor der Rhetorik Club Zürich in die wohlverdiente Sommerpause geht.

 

Der Vorstand wünscht allen Mitgliedern, Alumnis und denen, die noch Mitglieder werden wollen einen wunderbaren Urlaub und wir freuen uns, euch zwischenzeitlich am 18. August wiederzusehen.

Annette Schütze

8. Juli 2020

 

 

 

P.S.: Liebe Gäste

Schreibt bitte ein Mail an info@rczh.ch, um euch für die Teilnahme via Zoom anzumelden. Die Gäste bleiben bis auf Weiteres auf 5 Teilnehmende pro Clubtreffen begrenzt. 

Der frühe Vogel fängt den Wurm.