Clubwettbewerb des Rhetorik Clubs Zürich

18 Redner sind in vier Kategorien und zwei Sprachen zum Wettbewerb angetreten. Ein genialer Clubwettbewerb!

Die Rangliste vom 5. Februar 2019

Redewettbewerb Deutsch
Rang 1: Peter Muhika
Rang 2: Werner Iser
Rang 3: Christian Eggenberger

Redewettbewerb Englisch
Rang 1: Sibelle Urben

Bewertungsrede Englisch
Rang 1: Sibelle Urben
Rang 2: Werner Iser

Stegreifrede Englisch
Rang 1: Werner Iser
Rang 2: Christian Eggenberger
Rang 3: Andreas Janish

Einen herzlichen Dank speziell an das Organisationsteam und an Alle die zum Gelingen des genialen und lehrreichen Abends beigetragen haben.

Der nächste Wettbewerb findet am 19. März 2019.

…….. Genua wir kommen!

Herzlich Gratulation Christian Eggenberger zur Auszeichnung Distinguished Toastmaster !!!

Mit der Ernennung zum DTM hat sich Christian Eggenberger entschieden, wieder dem Rhetorik Club Zurich beizutreten. Wir freuen uns sehr, dass Christian – ein äusserst erfahrener Rhetoriker und Toastmaster – wieder bei uns ist. Christian wird sich den Clubmitgliedern anschliessen, die bereits mit dem neuen Toastmasters Pathways Ausbildungsprogramm gestartet haben. Als neu ernannter Distinguished Toastmaster (DTM) wird das für ihn bestimmt eine äusserst bereichernde und erfüllende Aufgabe sein.

Sketchnoting oder: Wie wir lernten, Worte zu visualisieren

Wir alle kennen das: Vorträge mit überladenen Power Point-Seiten, voll mit Texten, Zahlen und Grafiken. Wie nachhaltig ist das denn?

 

Nur: Wie kann ich das besser machen? Ich wurde hellhörig, als uns Sylvie eines Tages fragte: «Seid ihr an einem Sketchnoting Workshop interessiert?» Einem was?

 

Wie ihr alle wisst, kommt dieses Wort aus dem Englischen und bedeutet frei übersetzt “gezeichnete Notizen”. Das ist nichts Neues, denn schon unsere Vorfahren malten ihre Geschichten an die Höhlenwände.

 

Wir alle wissen, Sylvie ist eine Meisterin im Visualisieren von Worten. Ich habe schon das eine oder andre Mal einen Blick in ihr Notizbuch geworfen und gedacht, das will ich auch können.

 

Kaum stand der Termin für den Workshop fest, war dieser auch schon ausgebucht.

Wenn das keine guten Vorzeichen sind. Der Raum war zur Hälfte mit interessierten Gästen und zur Hälfte mit Toastmasters aus dem eigenen Club wie auch anderen Clubs aus der Region gefüllt.

 

Alles war vorbereitet, eine Auswahl an farbigen Stiften und genügend Papier lagen bereit. Nur, ich kann doch gar nicht zeichnen. Diese Bedenken zerstreuten sich bereits nach wenigen Minuten. Sylvie führte uns schrittweise in die Kunst des Sketchnoting ein.

 

Aufbauend auf Kreisen, Drei- und Vierecken zeichneten wir schon nach wenigen Minuten aussagekräftige Bilder. Anfangs noch ganz bescheiden skizziert, bald schon mit Schatten versehen und zu guter Letzt koloriert. Das Erfolgserlebnis nahm mit jeder Skizze zu. Wir skizzierten selbst «Menschen» mit unterschiedlichen Emotionen.

 

Motiviert und mutig, wagten wir uns zum Ende des Abends an einen Text. Jetzt galt es einen von Sylvie vorgetragenen Text zu visualisieren. Zuhören und gleichzeitig das Gehörte zu visualisieren ist keine einfache Aufgabe. Einigen von uns gelang dies sehr gut. Wir staunten nicht schlecht und freuten uns an ein paar originellen Sketchnotes.

 

Wieder einmal ein gelungener Weiterbildungsabend der Toastmasters. Ich bin sicher, dass einige Teilnehmer vom Sketchnotes Virus gepackt wurden und künftig ihre Präsentationen mit eigenen Sketchnotes aufwerten werden.

Sketchnoting oder wie wir lernten Worte zu visualisieren

 

Wir alle kennen das, Vorträge mit überladenen Power Point Seiten, voll mit Texten, Zahlen und Grafiken. Wie nachhaltig ist das denn?

 

Nur wie kann ich das besser machen? Ich wurde hellhörig als uns Sylvie eines Tages fragte «Seid ich ihr interessiert an einem Sketchnoting Workshop?» Einem was?

 

Wie ihr alle wisst, kommt dieses Wort aus dem englischen und bedeutet frei übersetzt – gezeichnete Notizen. Das ist nichts Neues, denn schon unsere Vorfahren malten ihre Geschichten an die Höhlenwände.

 

Wir alle wussten, Sylvie ist eine Meisterin im visualisieren von Worten. Ich habe schon das eine oder mal einen Blick in ihr Notizbuch geworfen und gedacht, das will ich auch können.

 

Kaum stand der Termin für den Workshop fest, war dieser auch schon ausgebucht.

Wenn das keine guten Vorzeichen sind. Der Raum war zur Hälfte mit interessierten Gästen und zur Hälfte mit Toastmasters aus dem eigenen Club wie auch anderen Clubs aus der Region gefüllt.

 

Alles war vorbereitet, eine Auswahl an farbigen Stiften und genügend Papier lagen bereit. Nur, ich kann doch gar nicht zeichnen. Diese Bedenken zerstreuten sich bereits nach wenigen Minuten. Sylvie führte uns schrittweise in die Kunst des Sketchnoting ein.

 

Aufbauend auf Kreisen, Drei- und Vierecken zeichneten wir schon nach wenigen Minuten aussagekräftige Bilder. Anfangs noch ganz bescheiden skizziert, bald schon mit Schatten versehen und zu guter Letzt koloriert. Das Erfolgserlebnis nahm mit jeder Skizze zu. Wir skizzierten selbst «Menschen» mit unterschiedlichen Emotionen.

 

Motiviert und mutig wagten wir uns zum Ende des Abends an einen Text. Jetzt galt es, einen von Sylvie vorgetragenen Text zu visualisieren. Zuhören und gleichzeitig das Gehörte zu Papier zubringen ist keine einfache Aufgabe. Einigen von uns gelang dies sehr gut. Wir staunten nicht schlecht und freuten uns an ein paar originellen Sketchnotes.

 

Wieder einmal ein gelungener Weiterbildungsabend. Ich bin sicher, dass einige Teilnehmer vom Sketchnoting-Virus gepackt wurden und künftig ihre Präsentationen mit eigenen Sketchnotes aufwerten werden.

 

Vielen Dank Sylvie