Brechen wir das Eis mit einer Eisbrecher Rede

An den Clubabenden am 18. Februar und am 3. März wurde das Eis gebrochen.

Gerade nicht das in der Natur um Zürich existente Eis, sondern „das Eis der Hemmschwelle  bei der ersten Rede“ wurde mit

fünf Eisbrecher – Reden an den beiden Clubabenden gebrochen.

Der Fantasie war wieder keine Grenze gesetzt, wenn es darum ging sich dem Publikum vorzustellen. Wir erfuhren, dass Namen doch eine Bedeutung haben besonders, wenn man Radel heisst. Oder!- Wie geht man vor, wenn man mit 250 kg Hackfleisch mit Flugscharm vorankommen will und dabei die Zügel fest in der Hand hat? Oder! Ich bin das eingesperrte Tier! Mann fragte auch: „Was bin ich und was bin ich nicht?“ Hilft bei dem ganzen vielleicht eine Uhr die Tik Tak macht?

Wie auch immer die Eisbrecher Reden waren von sehr guter Qualität und wurden nicht umsonst als Sieger der jeweiligen Abende bewertet. Mit grossem Applaus wurden dann Patric Radel und Martin Hof beschenkt. Ja, Claquere waren zahlreich anwesend.

Als Kinder hatten wir besondere Träume oder Wünsche, einige träumten in Ihrer Kindheit von weissen Lederfussbällen mit schwarzen Rauten darauf. So unser Rudolf, er hat uns mit seiner spannenden und emotionalen Rede mit in seine Kindheit genommen.

Im schönen Erzähltempo hat er uns seinen Wettkampf um den Lederball vorgetragen.

Hat er den Ball gewonnen – ja sicher!

Möchtet Ihr wissen was M&M bedeutet? Diese Frage stellte uns Lukas.

Ihr wisst es sicher, dort draussen in der nicht RCZH Welt. In der RCZH Welt bedeutet es aber noch etwas, nämlich Mentor und Mentee. Lukas stellte in seiner begeisternden Rede das Mentoring Programm des RCZH vor. Alle Vorzüge und Vorteile wurden aufgezeigt und es war allen klar, dass der Mentor und Mentee jeweils voneinander profitieren werden.

Unser VP Mentoring Christian Eggenberger war begeistert und freute sich immer mehr über die Fortschritte im Mentoring Programm.

Nichts ahnend beobachtete Christian die Rede von Lukas. (Davon gibt es gleich im nächsten Blog mehr zu lesen)

 

Diese beiden freudigen Abende wurden von allen Anwesenden stark applaudierend abgeschlossen – dass vielleicht auch als Ersatz, da wir momentan das Handgeben aus lassen. Diese Tradition blieb aus, aber nicht unser berühmtes Nachtreffen im La cucina, wo für muss man ja bekanntlich nur: Rechts, rechts und rechts gehen.

 

08.03.2020, Andreas Janisch

 

 

 

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