Metaphern – ein Abend im Zeichen des Bildes

Metaphern – ein Abend im Zeichen des Bildes

In den Bergen wohnen und in Rätseln und Metaphern reden, sodass es keiner versteht – das ist ein Traum unseres Präsidenten. 😉

Und da stellt sich die Frage: Wie kann man Botschaften als Metaphern – als Bild – weitergeben?

Zum Beispiel so:

Es ist kein Sprint, es ist ein Marathon, durch den wir dieses Jahr die Qualität in unserem Club hoch halten wollen.

Dazu 2 Punkte:

  1. Es ist nicht nur ein Marathon, sondern sogar ein Staffellauf.

Corona hat uns faul gemacht. Zwar geben wir uns nicht mehr die Hände, doch sollte die Bühne trotzdem richtig übergeben werden.

Wie das geht?

Der aktuelle Redner wartet bis der nächste Redner kommt und übergibt den „Stab“ und erst dann darf der Vorredner gehen. Somit ist die Bühne nie leer.

  1. Notizen

Corona hat uns bequem gemacht. Schön wäre es, wenn wir in der Zukunft wieder back to normal gehen und die Reden komplett frei halten würden. Ein Spick ist immer erlaubt.

Moderator – legt uns das Labor als Metapher nahe

Um bei den Metaphern zu bleiben: Wir sind ein Labor, in dem wir alle Forscher sind.

Wir erforschen nämlich die Rhetorik.

Und alle Reden haben im näheren oder weiteren Sinn mit Erfolg zu tun.

Was macht Toastmasters eigentlich erfolgreich?

  1. es ist ein Labor – Experimente mit dem Publikum sind ausdrücklich erlaubt – aber bitte nur verbal.
  2. es hat Struktur – und zwar immer die Gleiche, an der wir uns festhalten können. In den Reden und am Clubabend selbst.

Vorbereitete Reden – sehr bildhaft gesprochen und die Fantasie anregend

  1. In der ersten Rede geht es um die Erreichung von Zielen und was das mit Verbissenheit zu tun hat. Erkenntnis: „Verbissenheit ist die Bremse“.
  2. In der zweiten Rede geht es um Führungsstile. Es wird über verschiedene Führungsstile reflektiert und diskutiert, was eine herausragende Führungskraft ausmacht.
  3. Kreativ entwickeln, blühen und ernten. – Ein bildhaftes Feuerwerk für Herz, Ohr und Fantasie.
  4. In der letzten Rede durften wir in die Erfahrung eintauchen, wie eine glückliche und lange Ehe funktioniert.

Stegreifreden – wir bleiben beim Thema Metaphern und einem Abend im Zeichen des Bildes

Wir wurden entführt, in ein imaginäres Museum voller Bilder. Wir waren die Museumsführer und die Besucher haben uns ganz verrücke Fragen zu den einzelnen Bildern gestellt. Toll, auf was für Lösungen die Teilnehmenden kamen und es waren alle in der Zeit.

Herzliche Gratulation den Gewinnern und Gewinnerinnen des heutigen Abends

  • Sibèlle Urben (vorbereitete Rede)
  • Lukas Baumgartner (Bewertungsrede)
  • Rudolf Klier (Stegreifrede)

Wir haben das Labor Toastmasters heute Abend wieder mal voll ausgeschöpft

  • es wurden keine Notizen genutzt
  • die Übergabe des Sprechraums hat allermeistens sehr gut funktioniert. Wir testen weiter!

Annette Schütze

02. September 2020

Der Kreuzzug ins Land der guten Rhetorik

Der Kreuzzug ins Land der guten Rhetorik steht dieses Vereinsjahr unter dem Stern der Qualität.

“Gut, besser, TOP werden!”

BREAKING NEWS und Ansprache des Präsidenten Philip Schlafli:

Die wichtigsten Punkte unseres diesjährigen Konzepts im Überblick:

  • NEUMITGLIEDER:
    Neumitglieder durchlaufen neu einen Prozess. Das liegt daran, dass wir in den letzten Jahren einen enormen Zuwachs erfahren haben und aus allen Nähten platzen. Unser Fokus liegt auf Qualität, nicht auf Quantität.
  • ABZEICHEN:
    Was wäre eine Tafelrunde ohne Banner und Abzeichen? Ab diesem Jahr gibt es eine neue Auszeichnung: den “TOP Toastmaster”
    TOP Toastmaster kann jede*r werden, der/die alle Ämtli in diesem Vereinsjahr einmal übernommen hat. Das liegt daran, dass wir mehr Rede-Möglichkeiten für alle anbieten wollen. Wir sind gespannt wer der oder die Erste*r in der Geschichte des RCZH sein wird, der/die dieses Abzeichen sein/ihr Eigen nennen darf.
  • REDEN:
    Ab diesem Vereinsjahr müssen zwischen zwei Reden mindestens ein Ämtli übernommen werden. So hat jede*r die Chance TOP Toastmaster zu werden und alle haben die Change ihre Reden in angemessener Frist zu halten.
  • WEITERBILDUNG:
    Im Kampf gegen die schlechte Rhetorik wird es dieses Jahr 2 Weiterbildungen geben. Eine im November 2020 und eine im März 2021. Genaueres wird noch bekannt gegeben.

Das als kleiner Einblick für unseren Schlachtplan ins Land der guten Rhetorik!

 

Ämtli

Der Moderator Andrea Janisch hat sich mal wieder ein “Schmankerl” ausgedacht. Seine Moderation hat alle Teilnehmende angesprochen, im Raum und zu Hause, die über Zoom teilgenommen haben. Er begrüsste alle anwesenden und alle, die über “Rundfunk & Fernsehen” zugeschaltet waren.

Die Moderatorenrolle ist ein Amt, dass nicht nur die begnadeten Redner und Rednerinnen inne haben können. Eine Moderation ist eine tolle Möglichkeit um deine Fähigkeit als Redner zu trainieren. Nutze diese Gelegenheit. Es macht eine Menge Spass.

Doch jede Aufgabe im Club ist wichtig! Schaue frühzeitig ins easyspeak, um dich für eine Rolle deiner Wahl eizutragen.

 

Wir durften uns heute von drei wundervollen vorbereiteten Reden begeistern lassen:

  1. Wir wurden von Patric Radel in eine Auktionshalle mit einem alten persischen Teppich aus Seide entführt.
  2. Sarah Fischer hat uns einen inspirierenden Einblick in ihr neues Buch gegeben, als Redeprojekt für eine Buchvorstellung.
  3. Mit Sylvie Müller tauchten wir in das Thema Visionen ein. Denn “Visionen sind das Archiv der Zukunft” (Zitierter wird nachgereicht).

 

Herzlichen Glückwunsch allen Gewinnern und Gewinnerinnen:

 

 

 

Annette Schütze

18.August 2020

 

 

 

 

 

 

Ein phänomenaler Start ins neue Vereinsjahr

Und mit einem phänomenalen Start läutet der Rhetorik Club Zürich das neue Vereinsjahr ein.

 

Mit dem neuen Vorstand, fantastischen Reden, einer hochgradig ausgefeilten Technik und tollen Gästen.

 

Bevor der Abend beginnt kümmert sich Stefan Blatti um die Technik. Technik deswegen, weil wir seit dies möglich ist, Hybridmeetings anbieten, weil nicht alle Mitglieder in unseren Räumlichkeiten Platz haben – Corona bedingt.

Stefan sieht dies als Herausforderung und optimiert jedes Mal! 

Ton- und Bildqualität sind einwandfrei. 

Und obwohl es das letzte Clubtreffen vor der Sommerpause war, waren wir zahlreich. Teilweise wurden spontan noch Rollen verteilt. 

Alle halfen mit. 

Danke für euren Einsatz!

 

Der Präsident Philip Schläfli startet mit einem beherzten Toast seine Amt und heisst alle Mitglieder und Gäste herzlich willkommen.

Wir wünschen dir das allerbeste mit dem allerbesten Rhetorik Club! 😉

Die Redner und Rednerinnen lieferten sich ein Kopf an Kopf Rennen. Die Reden waren wirklich alle sehr gut! 

Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern und Gewinnerinnen:

 

VORBEREITETE REDEN

Auf dem 1. Platz der vorbereiteten Reden hatten wir gleich zwei Sieger:

  1. Sylvie Müller mit dem Redetitel: Intakt – Eins mit Allen
  2. Philip Schläfli mit dem Redetitel: Ein ungewöhnlicher Toast

 

STEGREIFREDEN

Bei den Stegreifreden glänzte auf dem 1. Platz der Moderator des Abends: Thomas Rischbeck

 

BEWERTUNGSREDEN

Und bei den Bewertungsreden haben gleich mehrere das Treppchen bestiegen:

  1. Platz: Rudolf Klier
  2. Plätze (Punktgleichstand): Sibelle Urben & Stefan Blatti
  3. Platz: Annette Schütze

 

Alles in Allem ein gebührender Abschluss, bevor der Rhetorik Club Zürich in die wohlverdiente Sommerpause geht.

 

Der Vorstand wünscht allen Mitgliedern, Alumnis und denen, die noch Mitglieder werden wollen einen wunderbaren Urlaub und wir freuen uns, euch zwischenzeitlich am 18. August wiederzusehen.

Annette Schütze

8. Juli 2020

 

 

 

P.S.: Liebe Gäste

Schreibt bitte ein Mail an info@rczh.ch, um euch für die Teilnahme via Zoom anzumelden. Die Gäste bleiben bis auf Weiteres auf 5 Teilnehmende pro Clubtreffen begrenzt. 

Der frühe Vogel fängt den Wurm.

Die Flamme wurde weitergereicht.

Am 23. Juni 2020 wurde am letzten Clubabend des Toastmaster Jahres 2019/20 die Flamme, unsere brennende Kerze, von unserer Präsidentin Sibèlle Urben an den neuen Präsidenten Philip Schläfli weitergereicht. Die Flamme ist das Symbol für den «Geist und das Verständnis» der Rolle des Präsidenten. Mit dieser Übergabe erfolgten auch die Verabschiedung des Vorstandes und die Danksagung an den Vorstand für den überwältigenden Erfolg durch die Präsidentin. Mit Pralinés und Sonnenblumen bedankte sich Sibèlle bei Ihrem Team. Der gesamte Vorstand hat hervorragend als Team zusammengearbeitet und noch nie in all den Jahren zuvor so viel Toastmaster Auszeichnungen erhalten wie in diesem Jahr.

Der RCZH ist der erfolgreichste Club im Distrikt 109! – Atemberaubend!

Wunderbar, eine grosse Leistung, die wieder einmal den Geist der Teamarbeit des RCZH auszeichnet. Herzlichen Dank an Sibèlle, Annette, Berit, Maria, Susi, Christian, Jean – Pierre, Lukas, Stefano und Andreas.

Der neue Vorstand setzt sich aus einigen neuen weiblichen und männlichen Mitgliedern und einigen Mitgliedern aus dem Vorjahr zusammen. Es ist eine gesunde Durchmischung, die in das neue Jahr geht, um den Club – Geist und besonders seine Mitglieder im Bereich Führung und Rhetorik weiterzuentwickeln. Viel Erfolg wünschen wir Philip, Sibèlle, Annette, Sarah, Christian, Daniel, Jean – Pierre, Stefano, Thomas und Andreas.

Wie erfolgreich der Club ist, zeigt sich auch an der Tatsache, dass Sylvie die Direktorin für die Area E3 wird und Lukas Direktor für die Area E1 wird. Der ganze Club wünscht Euch viel Freude und Erfolg.

Neue Lernerfahrungen haben alle in den letzten Monaten durch Corona machen müssen, so auch die Mitglieder des Clubs. Bravourös ist man mit der Situation umgegangen und hat die Clubabende mit Zoom durchgeführt. Inzwischen natürlich auch in gemischter Form im Clubraum und mit Zoom- HYBRID Meeting ein neues Zauberwort. Herzlichen Dank allen, die dies alles ermöglichten.

Toastmasters aus Moskau konnten nun durch Zoom bei uns teilnehmen und einige von uns waren in Moskau dabei. Alles ist durch das Wissen der Mitglieder möglich und umsetzbar, auch wenn es vor Monaten für undenkbar gehalten wurde.

Dies verleitet mich zu folgender Aussage:

«Wenn du mal nicht weiterweisst, frage einen Toastmaster!»

Die Toastmaster Mitglieder verfügen über einen umfangreichen Wissensschatz durch ihre Berufe und Hobbies, der immer eine Bereicherung war und ist.

Durch diese ganze reichhaltige Palette an Möglichkeiten die Toastmasters Lernprogramme und Mitglieder bieten, können wir mit positiven Gedanken in das nächste Toastmasters – Jahr gehen.

Die Flamme wird auch dann weiter brennen und uns inspirieren.

Heureka.

 

Andreas Janisch

Juli 2020

 

53 Augenpaare am Division E Wettbewerb 2020

53 Augenpaare blickten am Division E Wettbewerb 2020 in ihren Monitor und waren begeistert.

Es war Samstag, der 4. April 2020, und es wurde Geschichte geschrieben,

denn es fand der erste Division Wettbewerb über eine Internetplattform statt.

Ab 8.15 Uhr begann das Briefing und Einloggen aller Personen in diesen bemerkenswerten Tag.

Die Organisatorinnen Giada Sartori, Division E Direktorin, und Francesca Guzzi, Conference Chair,

standen allen Personen mit Rat und Tat zur Seite. Pünktlich wurde der Wettbewerb von Giada Sartori

mit einer beflügelnden Rede eröffnet. Hoch spannende Stunden begannen nun, denn der RCZH

war sehr gut in den Wettbewerben vertreten.

Es begann mit den Bewertungsreden in englischer Sprache, dafür hielt John Flood die zu bewertende Rede

in seiner gewohnten tiefgründigen Art. 5 Teilnehmende stellten sich der Aufgabe und gaben John ein gutes Feedback.

Für den RCZH ging Christian Eggenberger in den Wettbewerb.

Der nächste Wettbewerb, Europäischer Sprachwettbewerb, war auch neu und einzigartig, denn es waren Reden

in allen europäischen Sprachen ausser der deutschen und englischen Sprache zugelassen.

Es wurden Reden in den vier Sprachen französisch (f), italienisch (i), spanisch (s) und portugiesisch (p) gehalten.

Der «Witz» an diesem Wettbewerb ist es, dass es einen gemeinsamen Gewinner in diesem Wettbewerb gab. Wie geht dies?

Bei Toastmasters ist dies möglich, denn es gab in der Jury genug Personen mit der benötigten Sprachkompetenz

für diese Durchführung.

Sechs Teilnehmende waren im Rennen und redeten förmlich um die Wette. Der RCZH war hier sehr stark vertreten durch

Sarah Fischer (f), Sibèlle Urben (p) und Christian Eggenberger (s).

Nach der Mittagspause folgte der Wettbewerb der deutschen Sprache, in dem Sylvie Müller den RCZH vertrat und

mit drei anderen Teilnehmende konkurrieren durfte.

Wenn dein Leben in einem Film spielte, in welchem Genre wäre dies? Science fiction, Action, Drama oder Liebesgeschichte

dies war die Frage für die Stegreifreden in englischer Sprache dem sich 5 Teilnehmende stellten.

Witz und Ernsthaftigkeit trafen hier tiefgründig aufeinander.

Christian Eggenberger war auch hier dabei, diesmal für den RCW.

Der Nachmittag brach definitiv an, als der mit grössster Spannung erwartete internationale Wettbewerb in englischer Sprache begann.

5 Teilnehmende gingen nach der per Los entschiedenen Reihenfolge in den Redewettbewerb und brillierten mit Ihren Reden.

Die Wahl für die Jurymitglieder war bestimmt nicht einfach. So auch die Rede von unserem Thomas Rischbeck,

denn er musste die Stimmung und die Gefühle auf das Publikum via Kamera übertragen.

«Die Schranke schloss…….», waren seine Worte mit denen er seine Rede beendete und damit endete auch der Wettbewerb.

Toastmaster Wettbewerbe enden nicht einfach, denn es folgte die Auswertung der Jury, Chefjurorin war Karina Castella,

und die berühmte Pause der «Ruhe». Ruhe! nein nicht diesmal, diesmal war Fiesta!

Musik, Singen und Tanzen und das alles am Monitor – Ja, das sind wir Toasties – positiv und fröhlich.

Mit virtuellem Trommelwirbel an den Monitoren wurden dann von den 5 Wettbewerbsleitenden, contest chairs,

die nachfolgenden Ergebnisse verkündet:

 

Bewertungsreden englische Sprache:

  1. Florent Canizares
  2. Alisa Burkhard
  3. Christian Eggenberger

Wettbewerbsleitende: Lesley Stephenson

Europäischer Sprachwettbewerb:

  1. Sibèlle Urben (Portug.)
  2. Margherita Brodbeck Roth (Ital.)
  3. Christian Eggenberger (Span.)

Wettbewerbsleitender: Christoph Aublinger

Wettbewerb der deutschen Sprache

  1. Adelheid Mayr
  2. Sylvie Müller
  3. Dimitri Lätt

Wettbewerbsleitender: Frank Kaiser

 

Stegreifreden in englischer Sprache

  1. Hilarie Burke
  2. Benjamin Delahaye
  3. Christian Eggenberger

Wettbewerbsleitender: Tim Birch

 

Wettbewerb der englischen Sprache

  1. Hilarie Burke
  2. Tanya Loringett
  3. Adelheid Mayr

Wettbewerbsleitender: Manuel Gomez

Wir gratulieren allen Teilnehmenden und den Gewinnenden sehr herzlich, denn grundsätzlich haben alle Teilnehmenden

auch durch diese Erfahrung für sich persönlich und uns gewonnen.

Viel Hände und kluge Köpfe benötigt die Durchführung eines Wettbewerbes seit Jahrzehnten, in diesem Fall

war es nun neu, anders und herausfordernd.

Genau das, was Toastmasters sich in Ihrer Ausbildung wünschen nämlich neue Erfahrungen und

Herausforderungen zu machen wurde mit Bravour erfüllt.

Herzlichen Dank den viel Händen und klugen Köpfen, die an der Durchführung mitwirkten.

Besonderen Dank verdienen natürlich unsere beiden Organisatorinnen und Stimmungskanonen

Giada Sartori, Division E Direktorin, und Francesca Guzzi.

53 Augenpaare blickten in ihren Monitor und es war am Ende allen klar, dass ein Wettbewerb auch so möglich ist,

auch wenn das physische Zusammensein 53 – mal besser ist.

Also auf die Zukunft bei Toastmasters!

Clubabend 17. März 2020 – Premiere am “Bildschirm”

Clubabend 17. März 2020

 

Wir machen weiter trotz Coronavirus.

„Toastmasters“ haben sich dazu entschlossen, das bis auf weiteres alle

Clubabende und Wettbewerbe stattfinden werden.

Nicht mehr wie bisher im gewohnten Rahmen mit physischem Treffen, sondern über die Möglichkeiten der verschiedenen  Videomeetings.

Nun war der RCZH daran den ersten Clubabend in dieser Form zu organisieren.

Diese Aufgabe übernahm Sylvie Müller und auch die Aufgabe der Moderation des Abends. Die Rollen waren durch teilnehmende Mitglieder gut besetzt und wurden von allen gut ausgeführt.

Für alle 24 „ Anwesenden“ war diese neue Erfahrung sehr ungewohnt, denn wir sind es gewohnt Stimme, Mimik und Gestik intensiver zu erleben und natürlich erst recht den Applaus zu „spüren“. Wie war es wohl für die vier Rednerinnen und Redner, Berit, Sarah, Philip und Rudolf? Auch für sie war es ungewohnt,  mussten sie doch trotz geschützter Umgebung im privaten Haushalt und ohne den Flair des realen Publikums zu spüren ihre Reden halten.

Sie haben ihre Reden gekonnt präsentiert und uns sehr gut über ihre Themen informiert.

Rudolf überzeugte mit dem Thema PET Flaschen und wurde bester Redner- stehend.

Sicherlich stellten sich alle RednerInnen die Frage der Wirkung ihrer Person am Bildschirm.

Eine neue Frage, die auf alle zukommt, wenn sie vor dem Bildschirm eine Rede so halten werden.

Mit diesen Umständen müssen wir jetzt wohl eine Zeit lang agieren und wir werden uns dabei weiter entwickeln, da bin ich mir sehr sicher.

Die Stegreifredenthemen von Andreas Janisch sollten unsere Fantasie anregen und handelten in der „Nach – Corona –Zeit“. Fantasie, Humor und das richtige Geschichtenerzählen brachte Nevenka und Rudolf den ersten Platz ein.

Die Bewertungen waren präzis, motivierend und hilfreich, so landete Thomas Skipwith auf dem ersten Platz.

Gewinner waren alle 24 „Anwesenden“! Herzlichen Glückwunsch

Dieser Abend in neuer Form hat allen Freude bereitet.

Ausserdem sind wir um eine Erkenntnis reicher – es funktioniert!

Sicherlich fehlte die physische Wahrnehmung im Clubraum und der soziale Teil im Restaurant, aber dies holen wir nach – ganz sicher in der „Nach – Corona –Zeit“.

 

 

 

 

 

22.März 2020

Andreas Janisch

 

 

 

 

Area Wettbewerb am 10. März 2020

 

Area Wettbewerb am 10. März 2020

 

Der Wettbewerb der Division E, der Area 3 wurde in hervorragender Disziplin von allen Anwesenden durchgeführt. Ein Wettbewerb ist immer eine Herausforderung, da er die Organisationsverantwortlichen vor die Aufgabe stellt das Programm mit allen Reden und Abläufen zeitlich zu koordinieren. Ein Bärenaufgabe, da die Zeit sehr knapp zur Verfügung steht. In diesem Jahr mussten hierbei noch die derzeitigen Regeln des BAG eingehalten werden. Es hat bestens funktioniert, denn niemand wurde „umarmt oder geküsst“. Nicht, weil es herzlos, lieblos oder unfreundlich war, sondern weil sich alle an die Regeln hielten. Herzlichen Dank an alle Zuschauer, Mitwirkenden und unsere Organisatorin Berit Dahl. Berit hatte alles sehr gut vorbereitet und bestens durchgeführt.

Sie hat selbst noch als Contest chair im „international speech“und „evaluation speech“ einen grossen Beitrag geleistet. Flankiert wurde sie dabei von Daniel Tschurr als Contest chair für „table topics“ und von Andreas Janisch als Contest chair für den Redewettbewerb „Deutschsprachige Rede“. Beide konnten mit Ihrer humorvollen Art zum Gelingen des Abends sehr beitragen.

Als Hauptrichterin und Cateringverantwortliche war Lesley Stephenson bestens organisiert und hatte ihr Team gut eingesetzt. Die Reden waren einmal mehr in allen vier Kategorien hervorragend, inspirierend und  gekonnt. Es blieb bis zum Schluss spannend, bis dann diese Gewinner und Gewinnerinnen unter tosendem Applaus verkündet wurden:

Rede Deutsch: 1. Sylvie Müller, 2. Batuhan Kalyoncu, 3. Tina Bühler

Rede Englisch: 1. Thomas Rischbeck, 2- Marco Deutschmann, 3. John Flood

Bewertungsrede Englisch: 1. Christian Eggenberger, 2. Michael Simmonds,

  1. Pia Stievenazzo

Stegreifrede Englisch: 1. Allison Turner, 2. Philip Schäfli, 3. Katharina Finger

 

Herzlichen Glückwunsch Euch allen und viel Erfolg.

Zur Durchführung der Bewertungsreden benötigt man eine unbekannte Zielrede von einer dem Publikum geheim gehaltenen Person. Also die oder den Super 007!

Ja, er kam dann auch im Anzug und ohne Martini in persona von Kyle Bullus.

Was für eine Rede! Abenteuer,  Frostgefahr und Humor seiner Rede hielten unseren Blick gespannt auf ihn gerichtet. Zu guter Letzt blieb ein Stück Weisheit in unseren Köpfen durch diesen Satz haften: „Life is what we do with what we have“.

(Leben ist das, was wir aus dem machen, was wir haben)

Herzlichen Dank Kyle für Deinen spontanen und bravourösen Einsatz.

Auch dieser Wettbewerb hat allen Anwesenden gezeigt wie viele unterschiedliche Lernmöglichkeiten in der guten Toastmaster Atmosphäre bestehen.

 

  1. März 2020

Andreas Janisch

 

 

 

 

 

Aussergewöhlicher Toastmaster – Outstanding Toastmaster

 

Aussergewöhlicher Toastmaster – Outstanding Toastmaster

 

Am Clubabend  des 3. März wurde nicht nur das Eis gebrochen, sondern auch jemand überrascht.

Unser VP Mentoring Christian Eggenberger wurde eingeleitet durch die M & M Rede von Lukas Baumgartner im Anschluss seiner Rede geehrt. Lukas wies auf die ausserordentlichen Leistungen, grandiosen Erfolge und das unermüdliche Engagement von Christian als Toastmaster hin. Die Laudatio wurde von wunderbaren Fotos von Christian in seiner bisherigen Zeit als Toastmaster untermalt.

Christian ist „Distinguished Toastmaster“, dies ist die höchste Stufe in der Ausbildung von Toastmasters International, war Area Direktor, wurde Europameister der Stegreifreden und bringt immer wertvolles Wissen in den Club hinein.

In nur 10 Jahren als Clubmitglied hat Christian soviel erreichen können.

Eine hervorragende Leistung, die unsere Präsidentin Sibèlle Urben in Ihrer Danksagung mit der Toastmaster Auszeichnung  als „Aussergewöhlicher Toastmaster – Outstanding Toastmaster“ für Christian würdigte.

Was ist eine Auszeichnung ohne ein Präsent des Clubs?

Nichts – Also– ein Apfelbaum musste her, damit Christian sein privates Projekt „70 Bäume pflanzen im Jahr 2020“ abschliessen kann. Überreicht wurde DER BAUM von Andreas Janisch mit dem abschliessenden Satz: „Wenn ich wüsste, dass heute die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen!“

 

08.03.2020, Andreas Janisch

 

 

 

Brechen wir das Eis mit einer Eisbrecher Rede

An den Clubabenden am 18. Februar und am 3. März wurde das Eis gebrochen.

Gerade nicht das in der Natur um Zürich existente Eis, sondern „das Eis der Hemmschwelle  bei der ersten Rede“ wurde mit

fünf Eisbrecher – Reden an den beiden Clubabenden gebrochen.

Der Fantasie war wieder keine Grenze gesetzt, wenn es darum ging sich dem Publikum vorzustellen. Wir erfuhren, dass Namen doch eine Bedeutung haben besonders, wenn man Radel heisst. Oder!- Wie geht man vor, wenn man mit 250 kg Hackfleisch mit Flugscharm vorankommen will und dabei die Zügel fest in der Hand hat? Oder! Ich bin das eingesperrte Tier! Mann fragte auch: „Was bin ich und was bin ich nicht?“ Hilft bei dem ganzen vielleicht eine Uhr die Tik Tak macht?

Wie auch immer die Eisbrecher Reden waren von sehr guter Qualität und wurden nicht umsonst als Sieger der jeweiligen Abende bewertet. Mit grossem Applaus wurden dann Patric Radel und Martin Hof beschenkt. Ja, Claquere waren zahlreich anwesend.

Als Kinder hatten wir besondere Träume oder Wünsche, einige träumten in Ihrer Kindheit von weissen Lederfussbällen mit schwarzen Rauten darauf. So unser Rudolf, er hat uns mit seiner spannenden und emotionalen Rede mit in seine Kindheit genommen.

Im schönen Erzähltempo hat er uns seinen Wettkampf um den Lederball vorgetragen.

Hat er den Ball gewonnen – ja sicher!

Möchtet Ihr wissen was M&M bedeutet? Diese Frage stellte uns Lukas.

Ihr wisst es sicher, dort draussen in der nicht RCZH Welt. In der RCZH Welt bedeutet es aber noch etwas, nämlich Mentor und Mentee. Lukas stellte in seiner begeisternden Rede das Mentoring Programm des RCZH vor. Alle Vorzüge und Vorteile wurden aufgezeigt und es war allen klar, dass der Mentor und Mentee jeweils voneinander profitieren werden.

Unser VP Mentoring Christian Eggenberger war begeistert und freute sich immer mehr über die Fortschritte im Mentoring Programm.

Nichts ahnend beobachtete Christian die Rede von Lukas. (Davon gibt es gleich im nächsten Blog mehr zu lesen)

 

Diese beiden freudigen Abende wurden von allen Anwesenden stark applaudierend abgeschlossen – dass vielleicht auch als Ersatz, da wir momentan das Handgeben aus lassen. Diese Tradition blieb aus, aber nicht unser berühmtes Nachtreffen im La cucina, wo für muss man ja bekanntlich nur: Rechts, rechts und rechts gehen.

 

08.03.2020, Andreas Janisch

 

 

 

Sommer – Sonne – Sprachlos?

Juni, Juli und August sind vorbei und es ist wieder viel geschehen.
Im Juni wurden unser sehr engagierter und erfolgreicher Präsident Lukas Baumgartner und der Vorstand zum 30. Juni nach der üblichen 12- monatigen Amtszeit gebührend verabschiedet. Von Lukas wurde der „Geist und das Verständnis“ für die Rolle als Präsident an seine Nachfolgerin Sibèlle Urben mit dem Symbol der Flamme, in Form einer brennenden Kerze weitergereicht.
«In Dir muss das Feuer brennen, das Du in anderen entfachen willst.» Ein wichtiger Toastmaster Satz.
Der Vorstand hat sich teilweise mit neuen Mitgliedern und Rollenverschiebungen sehr gut aufgestellt. Die Magie des Vorstand – Teams wird wunderbar weiterleben.
Sommer – Sonne – Sprachlos?
Drei Clubabende fanden seit der Sommerpause statt.
Dreimal fand ein Festival der Darbietungen statt.
Sommer, Sonne und von sprachlos keine Spur!

Von Winterthur nach Kobe stirbt die Hoffnung zuletzt.
Träum einfach weiter sexy von dem Fermi Paradoxon oder vom Larynx.
Sei es nun Friktion, Konfusion und unzureichende Leistung, sei einfach von Eisbrecher zu Eisbrecher weiter neugierig. Weil weniger mehr ist, lauschten wir dem Diener zweier Herren.
Liebe Leser dies war eine Komposition aus den Redetiteln der letzten drei Abende.
Sprachlos? Neugierig? Mucksmäuschenstill?
Genauso waren auch wir bei dem Projekt von Eva Sattler Büchner: «Dem Diener zweier Herren» der «Commedia Dell’ arte» par excellence. Chapeau, Eva.
Ein Rückblick auf den Sommer vom RCZH wäre unvollkommen, ohne den Besuch unserer Area Direktorin Lesley Stephenson zu erwähnen.
Sie hat uns rhetorisch und emotional sehr beeindruckt.
16 Jahre ist Sie Toastmaster und immer noch begeistert und begeisternd dabei.
Sie antwortet auf die Frage: «Wann hast Du genug von Toastmasters?»
Mit einer vom Herzen kommenden Antwort: «Nie, denn Toastmaster zu sein, ist eine konstante Reise. Man lernt viel, ständig und es gehen viele Türen auf. »
Danke sehr — Thank you very much – Lesley. Wir wünschen Dir viel Erfolg.

«Last but not least! – Last but not least! »
Sibèlle Urben unsere Präsidentin
Kraftvoll, dynamisch und aufmunternd führt Sie den Club in die Zukunft.
Dreimal ein Festival und wir waren dabei. Sommer – Sonne – Sprachlos?
Sprachlos? – Ja klar, dank der vielen Lernerfahrungen!
Freuen wir uns auf die zukünftigen Festivals beim Clubabend vom RCZH.

Andreas Janisch, 30.09.2019